🔥😍🎁 Kostenlose Lieferung ab 50.- 🎁😍🔥

Haarausfall

Unsere Empfehlung gegen Haarausfall

Beginnen wir erst einmal mit ein paar Fakten: Jeder gesunde Mensch hat normalerweise zwischen 75.000 und 150.000 Haaren auf dem Kopf. Es ist ganz normal, täglich bis zu 100 Haare zu verlieren. Das Haar wächst ca. 0,3 bis 0,4 Millimeter (1 bis 1,5 Zentimeter pro Monat). Für viele Männer gleicht Haarausfall dem Verlust der Männlichkeit.
Wenn man im Spiegel die ersten Ansätze der Geheimratsecken oder Glatzenbildung erkennt, ist es mit der guten Laune vorbei. In diesem Moment entschliessen sich viele Männer etwas zu unternehmen. Sich gut zu informieren und die Ursachen des Haarausfalls zu erkennen ist hier besonders wichtig!

Die Realität

Der Großteil der Männer mit Haarausfall leidet unter erblich bedingtem Haarausfall, bei jedem zweiten Mann zwischen 20 und 25 wird das Haar bereits fühlbar dünner. Es entstehen meist zuerst die “Geheimratsecken”, im nächsten Stadium beginnt das Haar am oberen Kopfbereich spärlicher zu werden. Nicht immer fallen alle Haare aus, oft bleibt ein Haarkranz zurück. Es gibt verschiedene Arten das Haarausfalls (Alopezie): Androgenetische Alopezie, Diffuse Alopezie und Kreisrunder Haarausfall sind die bekanntesten Bezeichnungen.

Androgenetische Alopezie

Diese Form des Haarausfalls wird vererbt, ist also genetisch bedingt. Ein hoher Gehalt von Dihydrotestosteron (DHT) in der Kopfhaut und eine erblich bedingte Sensitivität gegen dieses Hormon haben zur Folge, dass es zu einer Verkürzung der Wachstumsphase des Haares kommt. Es kommt hier zur Bildung von „Stirnglatzen“ bzw. „Geheimratsecken“. Nackenhaare sind gegen DHT recht unempfindlich, deshalb bleiben diese unberührt. Diffuse Alopezie: Hier fallen oft Haare am ganzen Kopf aus und nicht nur in bestimmten Bereichen. Die Ursachen variieren in diesem Fall und liegen oft bei Stress, Infektionen, Schilddrüsenerkrankungen. Von dieser Art des Haarausfalls sind auch oft Frauen betroffen.

Kreisrunder Haarausfall

Am Kopf, seltener im Bartbereich oder an der Körperbehaarung bilden sich kreisrunde kahle Stellen. Es wird von Wissenschaftlern vermutet, dass es sich hier um eine Reaktion der Immunzellen handelt. Mögliche Ursachen können Stress oder Traumata sein.

Feststellen der persönlichen Ursache für Haarausfall

Wichtig für eine erfolgreiche Behandlung ist das Feststellen der Ursache.

Krankheit

Ist der Haarverlust recht plötzlich, kann dies auch ein Indiz für eine Erkrankung sein. Hier empfiehlt sich ein frühzeitiger Arztbesuch. Besonders häufig kommt plötzlicher Haarverlust aber bei Infektionen vor wie z.B. Gürtelrose. Ursächlich können aber auch Stoffwechselerkrankungen oder Erkrankungen der Schilddrüse sein. Auch Medikamente können eine Ursache für Haarverlust sein. In solchen Fällen muss leider auch ein Arzt aufgesucht werden, da Nahrungsergänzungsmittel und Haarwuchs-Booster hier leider oft nicht helfen können.

Stress

Übermäßiger Stress kann nicht nur zu Krankheiten, sondern auch zu Haarausfall führen und diesen auch verschlimmern. Einige Studien deuten auf einen Zusammenhang von kreisrundem Haarausfall und Stress hin. Es gilt als weitestgehend gesichert, dass diffuser Haarausfall auch durch zu starken Stresseinfluss entstehen und/oder verstärkt werden kann. Das Problem ist, dass sich die Wachstumsphase des Haares verkürzen kann und es zu einer Entzündung der Haarwurzeln kommen kann.

Nährstoffmangel

Alle Funktionen des menschlichen Körpers hängen von der ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen ab und sind darauf angewiesen. Für Haare, die sehr stoffwechselaktiv sind, gilt das ganz besonders! Während des dreiteiligen Lebenszyklus eines Haares kommt es während der Wachstumsphase (Anagenphase) zu einem sehr energieintensiven Prozess. Dies kann die Haarwurzel nur mit Erfolg bewältigen, wenn sie auf alle wichtigen Nährstoffe zurückgreifen kann. Weist der Körper einen Mangel an folgenden Nähr- und Mineralstoffen auf, dann äussert sich dies oft in Haarausfall und auch einer Verschlechterung des Hautbildes: Vitamin D, B-Vitamine (z.B. Vitamin B12, Biotin…) und Zink. Alle Vitamine der B-Gruppe sind für gesundes Haar und dessen Wachstum und Stärke wichtig. Besonders Niacin (Vitamin B3), Panthotensäure (Vitamin B5), Pyridoxin (Vitamin B6) und Biotin (Vitamin B7 oder Vitamin H) sind zu erwähnen.Der Stoffwechsel der Haarwurzeln wird durch diese Vitamine veranlassst und gesteuert. Besonders Biotin ist für den Glanz und die Widerstandsfähigkeit verantwortlich. Deshalb ist es oft Kernbestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln zur Stärkung von Haaren, Haut und Nägeln. Biotin beugt ausserdem Entzündungen der Haarwurzeln vor, die besonders oft bei androgenem Haarausfall vorkommen. Leidet man an Biotinmangel, so erkennt man dies oft an am Ausfall und der farblichen Veränderung der Haare. Der Mineralstoff Zink sollte auch nicht in der Nahrung fehlen, wenn man seinen Haaren etwas Gutes tun will. Leider wird es nicht im Körper gespeichert, das heisst eine regelmässige Zufuhr ist erforderlich. Zink ist an der Bildung von Keratin beteiligt und arbeitet massgeblich an der Bildung von neuen Haarzellen mit. Zusammen mit Biotin schützt auch Zink die Haarwurzeln vor Entzündungen. Das Spurenelement spielt ausserdem eine Rolle bei der Bildung von Kollagenfasern, die sich in dem Gewebe befinden, in dem sich die Haarwurzeln befinden.

Was tun gegen Haarausfall?

Die beste Behandlung gegen Haarausfall ist eine Kombination aus einem Shampoo, einem Serum oder Tonic, einem Nahrungsergänzungsmittel und regelmässigen Massagen Durch eine gesunde Ernährungsumstellung und Zufuhr von Mikronährstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel werden die Haarwurzeln von innen genährt und gestärkt. Auch kann man „schädliche“ Angewohnheiten sein lassen, wie zum Beispiel die Verwendung von aggressiven, chemischen Haarprodukten. Auf ein mildes, aktives Haarwuchs-Shampoo umzusteigen ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die Kopfhaut sollte nämlich so wenig wie möglich strapaziert werden. Um die Durchblutung der Kopfhaut, die Zellbildung und damit das Haarwachstum anzuregen empfiehlt sich eine regelmässige Massage mit einem Haarwasser (Tonic) oder Serum. Weil Haare eher langsam wachsen, stellen sich die ersten Resultate meist erst nach 2-3 Monaten ein. Je früher man mit der Therapie und den neuen Gewohnheiten beginnt desto besser.

Das Haarausfall-Tonic mit Redensyl® reaktiviert inaktive Haarfollikel und fördert so das Haarwachstum. Biotin hilft zu deutlich attraktiverem Haar, mehr Volumen & Glanz. Biotin ist auch bekannt als Vitamin B7

Verhindert Haarausfall

Stimuliert und stärkt die Stammzellen der Haarfollikel.

schützt die Haarfollikel vor Zelltod.

Trägt zu einer strafferen und schöneren Haut bei.

Helfen, gesunde und schöne Nägel zu erhalten.

Volle Wirkung in 3 Monaten

1x Beneva Black Haarausfall Tonic

1x Beneva Black Haut, Haare & Nägel Kapseln

Alle Produkte gegen Haarausfall

Deine Fragen zu Haarausfall, unsere Antworten.

Wir haben Dir eine Auflistung der am häufigst gestellten Fragen zu Haarausfall und unsere Antworten dazu erstellt.

Eine Kopfhautmassage dient in erster Linie der Entspannung und zum Einmassieren der Haarwuchsseren. Eine reine Massage ohne Produkte kann weder Haarausfall stoppen noch das Haarwachstum fördern.

Das liegt daran, dass die Haarwurzeln mit bis zu acht Millimeter viel zu weit von der Kopfhaut entfernt sind, um durch eine Massage stimuliert zu werden. Dazu müsste man schon erheblichen Druck auf Ihre Kopfhaut ausüben. Auch das Argument, dass eine Kopfhautmassage die Durchblutung zusätzlich anrege, zählt nicht denn die Kopfhaut ist von Natur aus gut durchblutet. Mit einer Kopfhautmassage kann man aber den Effekt eines speziellen Haartonics oder Serums unterstützen.

Häufiges Haarewaschen kein Grund für Haarausfall. Man sollte jedoch beim täglichen Waschen ein mildes Shampoo wählen damit die Kopfhaut nicht unnötig gereizt wird.

Gute Lieferanten für das Spurenelement Zink und Biotin sind: Schalentiere (Austern, Garnelen), rotes Fleisch (Rind, vor allem Leber), Kürbiskerne, Weizenkleie, Geflügel und Fisch und auch Eier. Wer eine vegetarische/vegane Ernährung bevorzugt sollte bei grünen Lebensmittel, wie zum Beispiel Brokkoli, Salat, Mangold oder auch Spinat zugreifen.

Generell nein, wenn man die Kappe aber extrem eng trägt und es durch Druck und Schweissbildung zur Reizung der Kopfhaut kommt, dann kann dies negative Auswirkungen auf den Haarwuchs haben. Auch das Material der Kopfbedeckung, falls sehr rauh, könnte eventuell die Haarstruktur beschädigen.