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Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzungsmittel sind in Form von Kapseln, Tabletten, Pulvern, Trinkampullen oder Brausetabletten erhältlich. Vitamine und Mineralstoffe, die normalerweise in Lebensmitteln vorkommen, werden so in konzentrierter, leicht zu dosierender Form angeboten.
Sie müssen den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, und die Dosierung muss gut lesbar und deutlich auf der Verpackung gekennzeichnet sein. Das Etikett sollte folgende Angaben enthalten: Inhaltsstoffe (Menge und Dosis), empfohlene Tagesration, Vermerk dass die Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sind, Hinweis sie nicht in der Reichweite von Kindern zu lagern. Nahrungsergänzungsmittel werden entweder aus pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Quellen gewonnen und sind keine Arzneimittel, haben also keine pharmakologische Wirkung und dürfen auf keinen Fall einen Einfluss auf unseren natürlichen Stoffwechsel haben, sondern diesen nur unterstützen. Wer sich ausgewogen ernährt, sollte normalerweise keinen Nährstoffmangel aufweisen. Wer dennoch zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen möchte, sollte sich auf jeden Fall mit den Dosierempfehlungen vertraut machen, um eine Überdosierung zu vermeiden. Es ist durchaus möglich, mit einer vorübergehenden, gewissenhaften Einnahme bestimmte Mangelzustände auszubalancieren.

Beliebte Nährstoffe im Überblick

Vitamin C Eines der bekanntesten Vitamine ist das wasserlösliche Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt. In natürlicher Form steckt es in vielen Obst- und Gemüsesorten und ist maßgeblich am Aufbau von Kollagen (Knochen, Bindegewebe und Knorpel) beteiligt. Vitamin C dient zum Schutz der Zellen vor freien Radikalen und ist an vielen Stoffwechselabläufen beteiligt. Da es wasserlöslich ist, kann es nicht lange im Körper gespeichert werden. Wenn man zu viel davon aufnimmt, wird es über den Urin wieder aus dem Körper ausgeschieden. Vitamin C ist sehr hilfreich bei einem nachgewiesenen Eisenmangel, denn es hilft unserem Körper Eisen besser aufzunehmen. Man sollte ein Eisen Präparat am besten mit Vitamin C haltigem Saft, z.B. Orange einnehmen. An akutem Vitamin C Mangel leidet zum Glück in unseren Breitengraden so gut wie niemand mehr. Vitamin D Es gibt zwei Formen des Vitamin D: tierisches (D3) und pflanzliches (D2). Es stärkt die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft (reguliert den Calcium-Haushalt und den Phosphatstoffwechsel). Dieses Vitamin kann im Gegensatz zu anderen essentiellen Nährstoffen nicht ausschließlich durch die Nahrung aufgenommen werden. Es wird zusätzlich in der Haut synthetisiert. Für diese Synthese wird Sonnenlicht benötigt. In den Wintermonaten ist es für uns eher schwierig ausreichend Sonnenstrahlen zu erhaschen. Das interessante ist: Vitamin D ist fettlöslich. Das heißt, es kann gespeichert werden. Wenn wir uns also im Sommer ausreichend mit Vitamin D versorgen, müsste der Speicher uns eigentlich durch den Winter bringen können. Bei ausreichender Sonnenbestrahlung wird unser Bedarf zu 80-90% gedeckt. Geringe Mengen werden auch über die Nahrung aufgenommen. Diese Lebensmittel sind reich an Vitamin D: Lachs, Aal, Austern, Hering, Leber, Eier, Champignons und Pfifferlinge. Wie äußert sich ein Vitamin D Mangel bei Erwachsenen? Die Knochen werden weicher und es kommt zu Gelenkschmerzen. Man ist schnell erschöpft und die Muskeln sind schwach. Wenn die sogenannte Osteomalazie weiter fortschreitet, können sich die Knochen verbiegen und sogar brechen. Bei älteren Menschen kann es bei einer Unterversorgung mit Vitamin D zu Osteoporose kommen. Manche Studien weisen sogar darauf hin, dass Diabetes (Typ1), Arthritis (rheumatisch) und Multiple Sklerose im Zusammenhang mit Vitamin D Mangel stehen. Vitamin A Vitamin A wird ausschließlich über die Nahrung aufgenommen und man findet es vor allem in Rinderleber. Man nennt diese Form auch Retinol. Aus Karotten, Spinat oder Grünkohl bekommt unser Körper Beta-Carotin aus dem wir dann Vitamin A bilden können. Vitamin A kann bis zu 12 Monaten in unserer Leber gespeichert werden und wir können somit Zeiten überbrücken, in denen nicht ausreichend Vitamin A aufgenommen wird. Der menschliche Körper speichert Vitamin A sogar im Gewebe von Lunge und Auge, es wird oft als das „Augenvitamin“ bezeichnet. Für unser Immunsystem und unser Wachstum hat Vitamin A wichtige Funktionen. Es unterstützt auch die Zell- und Gewebebildung und ist essentiell an der Sehkraft beteiligt. Es hilft der Netzhaut und Linse aktiv, sich vor freien Radikalen zu schützen. Einen Vitamin-A Mangel kann man in Entwicklungsländern oft an gelblichen Flecken (frühes Stadium) auf der oft zu trockenen Bindehaut des Auges erkennen. Ein langfristiger Mangel kann unter Umständen sogar zur Erblindung führen. Einen Vitamin A Mangel gibt es in westlichen Industrieländern so gut wie nicht. Biotin Biotin, auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, zählt zu den wasserlöslichen B-Vitaminen. Bekannt ist es für seine positive Wirkung auf Haut, Nägel und Haare. Der Körper kann Biotin selbst nur unzureichend herstellen, deshalb muss man es zusätzlich durch die Nahrung aufnehmen. Da viele Lebensmittel leider nur einen geringen Gehalt an Biotin aufweisen (z.B. Rinderleber, Hefe, Eigelb, Erdnüsse und Haferflocken, einen etwas geringeren Gehalt haben Getreide und Getreideprodukte, Milch und Milchprodukte, Tomaten, Möhren, Käse und Fleisch), sind Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform sehr beliebt, wenn es um den Bedarf an Biotin geht. Es unterstützt sogenannte Keratin-Proteine und damit den Erhalt gesunder Haut und Haare und auch das Wachstum von Blutzellen, Talgdrüsen und Nervengewebe. Ein Biotin Mangel kann sich vielseitig äußern, z.B. durch Haarausfall, schuppige gerötete Haut, eingerissene Mundwinkel und brüchige Nägel.

Schlussfolgerung

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen eine ausgewogene Ernährung zwar nicht, können aber eine gute sinnvolle Option sein bei bestimmten Ernährungsweisen oder Lebensumständen.

Unsere Empfehlungen zur Nahrungsergänzung

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Deine Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln, unsere Antworten.

Wir haben Dir eine Auflistung der am häufigst gestellten Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln und unsere Antworten dazu erstellt.

Leider nein. Wenn man ein hochdosiertes Vitamin C Präparat einnimmt, kann aber die Dauer einer Erkältung um einen halben bis einen ganzen Tag verkürzt werden.
Das kommt darauf an ob die schwachen Nägel genetisch bedingt sind oder nicht. Wenn man schon seit langer Zeit und immer wieder an brüchigen Nägeln leidet, sowie die Eltern und Geschwister auch das gleiche Problem haben, dann können leider auch Nährstoffpräparate oft nicht helfen. Zur Stärkung der Nägel ist allgemein das Vitamin H (Biotin) bekannt. Da es nur in geringen Mengen in Lebensmitteln vorkommt, kann man bei Bedarf Biotin in Kapselform einnehmen. Auch ein Mangel an Vitamin A und C kann splitternde, trockene Nägel verursachen. Hier helfen spezielle Kombi Präparate, die oft zur Stärkung der Haare, Haut und Nägel beitragen.
Ja, das sollte man. Der Körper braucht rund 40 verschiedene Nährstoffe, um gesund zu bleiben. Empfohlen werden drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag. Gesunde Lebensmittel liefern Mineralien und Ballaststoffe, Nahrungsergänzungsmittel tun dies nicht. Eine vollwertige Ernährung hat außerdem noch eine positive Auswirkung auf das Immunsystem.