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Körperpflege

Wir sehen Sie oft als selbstverständlich an. Sie ist ein fester Bestandteil unseres Alltags in Form der morgendlichen Dusche, des Auftragen eines Deodorants und einer pflegenden Körperlotion: Die Körperpflege
Seinen Körper zu pflegen bedeutet, sich um seine Haut und somit um sich selbst zu kümmern.

Aber warum ist Körperpflege so wichtig?

Die Hautoberfläche eines erwachsenen Menschen beträgt durchschnittlich 1,7 Quadratmeter und ist somit unser größtes Organ. Es ist nicht nur ein Sinnesorgan, sondern dient auch zum Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen und übernimmt wichtige Aufgaben beim Stoffwechsel und auch bei unserer Wärmeregulierung. Unsere Haut ist ein sehr zartes, empfindliches Organ, das mit nur 1,5 bis 4mm Dicke gut gepflegt werden sollte. Fängt man nicht schon in jungen Jahren an, sich um seine Haut zu kümmern, sieht man das auf jeden Fall im Alter. Um sie lange gesund, prall und rosig zu erhalten, sollte man Ihr täglich Aufmerksamkeit widmen. Fangen wir einmal bei der Reinigung als Aspekt der Körperpflege an: Duschen ist hier auf jeden Fall die beliebteste Art der Körperwäsche, ein Großteil der Bevölkerung findet (Umfragen zufolge) Duschen am hygienischsten.

Duschen

Beliebter als das Seifenstück ist das Duschgel. Frauen bevorzugen oft cremig-sanfte Pflegeduschen, Männer mögen ihr Duschgel häufig lieber mit einem Frische-Kick: prickelnd und kühlend, etwa durch ätherische Zusätze wie Menthol oder Minze. Jeden Tag zu Duschen kann aber leider den Säureschutzmantel der Haut strapazieren. Vor allem für trockene und sensible Haut kann dies auf Dauer negative Folgen haben, da der Säureschutzmantel die Haut vor äußeren, negativen Einflüssen bewahren soll. Wer das tägliche Duschen dennoch nicht missen möchte, sollte sich möglichst kurz, und nur mit lauwarmem Wasser abbrausen. Durch zu heißes Duschen verliert die Haut nämlich Feuchtigkeit und wichtige Hautfette, die nur schwer wieder zugeführt werden können. Wenn möglich, sollte man komplettes Einseifen und Aufschäumen auch auf jeden zweiten Tag beschränken.

Trockene Haut

20-30% aller Menschen haben trockene Haut. Beim Duschen sollte man pH-neutrale Duschgele benutzen und darauf achten, dass man der Haut nicht noch mehr Feuchtigkeit und Fette entzieht. Ein Peeling (sogenanntes Bodyscrub) sollte man bei trockener Haut maximal nur alle 3-4 Wochen machen.

Sensible Haut

Beim Duschen sollte hier unbedingt auf die Inhaltsstoffe des Duschgels oder der Duschcreme geachtet werden. Tenside, Farbstoffe und Parfüme können hier oft Reizungen, Rötungen und/oder Juckreiz hervorrufen, da die Regeneration des Säureschutzmantels gestört ist. Die Haut reagiert extrem empfindlich auf äußere Einflüsse. Um Brennen und Irritationen zu vermeiden, sollte die Haut auch nach dem Duschbad sanft mit einem weichen Handtuch abgetupft werden, starkes Rubbeln würde die Haut nur noch mehr stressen. Peelings und Bürstenmassagen sind für diesen Hauttyp leider nicht geeignet.

Fettige Haut

Duschen macht diesem Hauttyp eher wenig aus, da die Hautfette relativ schnell wieder gebildet werden. Dennoch sollte man auch bei fettiger Haut ein mildes, reinigendes Duschgel bevorzugen, da harsche, aggressive Mittel die Haut zu vermehrter Fettbildung anregen können.

Peeling

Die Durchblutung der Haut anzuregen und abgestorbene Hautschüppchen sanft zu entfernen, ist nicht nur gut für ein rosigeres, glatteres Hautbild, sondern auch für das Immunsystem allgemein. Um die Haut nicht unnötig zu reizen, muss man das Peeling clever wählen und auf den eigenen Hauttyp abstimmen. Bei sensibler Haut sollte man am besten gar kein Peeling verwenden, um die Haut nicht zu reizen. Eine sanfte Reinigung reicht hier meist aus. Falls man gar nicht auf ein Peeling verzichten möchte, sollte aber auf jeden Fall ein Creme-Peeling mit abgerundeten Partikeln verwendet werden. Benutzt man grobe Peelings die zum Beispiel Mandelkleie, Zucker oder Salz enthalten, dann sollte man dies nur auf normaler oder fettiger Haut auftragen. Das Peeling sollte mit sanften, kreisenden Bewegungen verteilt, und danach gut abgespült werden.

Body-Brushing

Detox fürs Gewebe: Body Brushing, auch als Trockenbürsten bekannt, ist nun auch ein echter Trend in der Körperpflege. Wenn auch meist von Frauen an Problemzonen wie Oberschenkel und Bauch durchgeführt, tut diese sanfte Methode der Gewebsentschlackung nicht nur Cellulite & Co. gut, sondern stärkt auch das Immunsystem allgemein (ist also auch für Männer ganz interessant). Durch regelmäßiges Trockenbürsten wird der Lymphfluss angeregt und Giftstoffe/Schlacken im Gewebe schneller ausgeschieden. Es lässt die Haut glatt und rosig erscheinen und Pflegestoffe von Lotionen und Cremes werden leichter aufgenommen. Vor dem Duschen oder Baden: Am besten benutzt man eine Handbürste mit Naturborsten und massiert mit sanften Kreisbewegungen Richtung Herz. Wichtig: die Bürste wird nur trocken angewendet und regelmäßig ausgetauscht. Am besten fängt man an den Knöcheln an, arbeitet sich dann zum Bauch vor. Dann geht es von den Handgelenken Richtung Schulter. Bitte empfindliche Körperstellen aussparen und nur auf gesunder, unverletzter Haut durchführen. Wer empfindliche Haut oder Hauterkrankungen sowie Schilddrüsenprobleme hat, sollte auf diese Bürstenmassage verzichten oder zuerst einen Arzt um Rat fragen.

Bodylotion

Ein fester Bestandteil der Körperpflege ist es für viele Männer und Frauen, nach dem Duschen eine Feuchtigkeitslotion aufzutragen. Die Ansprüche sind hoch: sie soll viel Feuchtigkeit spenden, rückfettend wirken, sofort einziehen, nicht klebrig sein, gut riechen..etc etc… Die richtigen Inhaltsstoffe spielen hier eine wichtige Rolle! Auf Parabene und Paraffin sollte zum Beispiel am besten ganz verzichtet werden. Glyzerin, Allantoin und Hyaluronsäure sieht man dagegen auf der Inhaltsstoffliste gerne, aufgrund ihrer feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften. Sie hinterlassen ein zartes Hautgefühl und erhöhen die Elastizität und Spannkraft. Extra Tipp: Bodylotion durch duftendes Körperöl aufpeppen Der Duft einer Bodylotion verfliegt leider sehr schnell. Wer extra lang, extra gut riechen möchte, kann der Lotion ein paar Tropfen oder Spritzer parfümiertes Körperöl untermischen. (Leider nicht für sensible Hauttypen geeignet.)

Deo

Am besten sollte man ein ph-neutrales Deodorant wählen, das auch einen pflegenden Inhaltsstoff wie zum Beispiel Vitamin E aufweisen kann. Den Körpergeruch zu neutralisieren ist immer besser, als ihn mit vielen Parfümstoffen zu überdecken. Auch hier empfiehlt es sich das Produkt direkt nach dem Duschen aufzutragen.

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Hier kommt es darauf an welchen Hauttyp Du hast. Bei trockener Haut sollte man nur etwas 1x im Monat ein grobes Peeling verwenden. Cremepeelings mit sanften Peeling-Kügelchen können alle 3 Wochen angewendet werden.

Ein Roll-on ist viel ergiebiger als ein Deospray. Da die Rolle aber direkt mit der Haut in Berührung kommt, sollte man aus Hygienegründen öfter mal den Rollkopf abreiben, da sich ab und an abgetragene Hautschüppchen festsetzen können.

Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Generell kann man sagen, dass nach dem Duschen die Haut besonders aufnahmebereit ist und Pflegestoffe aus einer Pflegelotion besser in die Haut eindringen können. Am besten trägt man sie auf, wenn die Körperhaut noch leicht feucht ist, dann wird die Feuchtigkeit am besten eingeschlossen.

Natürlich, das Gewebe wird durch die Massage bereits besser durchblutet und das fördert den Entschlackungsprozess. Spezielle Anti-Cellulite Lotionen enthalten oft Koffein oder Algenextrakt, das noch zusätzliche entwässernde Detox-Eigenschaften hat.