🔥😍🎁 Kostenlose Lieferung ab 50.- 🎁😍🔥

Haarpflege

Schöne, gesunde Haare sind ein wichtiger Bestandteil des persönlichen Wohlbefindens. Schon in der frühen Geschichte galt glänzendes, dichtes Haar als Schönheits- und Attraktivitätsmerkmal für Frauen, als auch für Männer.
Ob Kurzhaar- oder Langhaarfrisur, Lockenpracht oder glatte Strähnen, die richtige Pflege ist für jeden Haartyp extrem wichtig, um die Haare langfristig gesund und kräftig zu erhalten. Zur kompletten Haarpflege gehören nicht nur Shampoo und Conditioner, sondern auch die richtige At und Weise die Haare zu waschen, zu föhnen und zu stylen. Es ist hierbei wichtig zu wissen, welche Pflege bei welchen Haarproblemen die richtige ist. Die Haarpflege muss also perfekt auf den Haartyp abgestimmt werden.

Welches sind die häufigsten Haarprobleme?

Trockene, spröde Haare benötigen viel Feuchtigkeit und rückfettende Substanzen in der Pflegeserie. Fettige Haare sollten man nicht rubbeln und nicht zu oft bürsten, da dies die Talgproduktion der Kopfhaut noch zusätzlich anregen kann. Schlappes, dünnes Haar kann man mit einer Kurzhaarfrisur und der richtigen Föhnmethode in Kombination mit leichten, nicht beschwerenden Pflege- und Stylingprodukten voluminöser erscheinen lassen. Schauen wir uns doch die häufigsten Haarprobleme einmal näher an:

Spliss & Haarbruch

Vor allem lange Haare weisen oft gespaltene Spitzen auf, die wie kleine Mini-Tannenbäume aussehen können. Statt geschmeidigen, glänzenden Längen, wirkt das Haar oft stumpf und strohig, ab und an fast ungepflegt. Bei Spliss kommt es auf eine hochwertige, regelmäßige, Feuchtigkeitszufuhr an. Spliss kann durch verschiedene Faktoren entstehen: mangelnde Pflege, chemische Färbung, Reiben der Haarspitzen an Schultern und Rücken, Dauerwelle, häufige Verwendung von Glätteisen und Lockenstäben, Sonne bzw. UV-Strahlung, zu heißes Föhnen und auch zu heißes Haarewaschen. Dadurch verliert das Haar an Feuchtigkeit und trocknet aus. Mittels Produkten lässt sich Spliss leider nicht wieder rückgängig machen. Es gibt zwar Öle und Seren, die den Spliss kurzfristig „kitten“ können, aber langfristig hilft nur das Abschneiden und das Vorbeugen mit den richtigen Produkten. Manche Friseurläden bieten einen Spliss-Schnitt an, dazu gibt es verschiedene Methoden. Eine gängige ist der Einsatz einer heißen Schere, die die Haarspitzen auch gleich versiegeln, und vor weiterem Splissen schützen soll.

Fettige Haare

Hier produzieren die Talgdrüsen zu viel Fett. Und dies lässt die Haare sehr schnell strähnig und speckig aussehen. Es gibt hierfür verschiedene Ursachen wie z.B. genetische Veranlagung (manche Leute produzieren mehr Talg als andere), eine ungesunde Ernährung, Stress, Schwangerschaft oder Pubertät. Fettige Haare zu haben ist oft unangenehm, da es nach außen so erscheint, als würde man sich nicht richtig pflegen. Wichtig ist, die Talgproduktion nicht unnötig mehr anzuregen, z.B. mit vielem Kämmen oder Bürsten, Handtuch Rubbeln und das Haar noch mehr zu beschweren mit reichhaltigen Haarölen und Seren. Am besten wählt man ein mildes Shampoo mit natürlichen Zusätzen, die die Kopfhaut beruhigen und das Haar nicht noch mehr stressen. Packungen und Masken sollten nur in den Spitzen angewendet werden, nicht am Haaransatz. Wenn es geht, sollten die Haare nur alle 2-3 Tage gewaschen werden.

Dünne Haare, dünner werdendes Haar & Haarausfall

Normalerweise beträgt der Durchmesser gesunder Haare 0.05 bis 0.07mm. Wenn der Durchmesser nur 0.04mm oder weiniger aufweist dann spricht man aus wissenschaftlicher Sicht von „dünnem“ Haar. Generell kann man auch sagen, dass helles Haar dünner ist als dunkles. Die Dicke des Haares ist von der Genetik bestimmt und leider gibt es keine Produkte die das Haar an sich „dicker machen“ können. Mit der richtigen Pflege von außen und ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln von innen, kann man die Haare aber kräftigen und nähren, damit sie gesund und glänzend aussehen. Mit kosmetischen Tricks und den richtigen pflegenden, leichten Stylingprodukten kann man auch mit dünnem Haar eine voluminöse Frisur zaubern. Für feines und dünnes Haar gibt es zum Beispiel spezielle Schaumfestiger (Mousse) die das Haar pushen und voluminöser wirken lassen. Bei Shampoos und Spülungen sollte immer darauf geachtet werden, dass sie leicht sind und nicht beschweren. Das Haar kopfüber zu föhnen ist auch ein cleverer Trick für Instant Volumen! Etwas klassischer ist das Antoupieren der Haare, das wir noch aus Grossmutter‘s Zeiten kennen. Dies sollte aber nur hin und wieder angewendet werden, da sich die Haare oft schwer danach entwirren lassen, also nur für spezielle Anlässe und Hochsteckfrisuren. Werden die Haare sichtlich dünner und fallen sogar aus, dann sollte medizinischer Rat eingeholt werden um eine ernsthafte Erkrankung z.B der Schilddrüse oder Probleme des Hormonhaushaltes auszuschließen. Auch bestimmte Medikamente können für plötzlichen oder schleichenden Haarausfall verantwortlich sein. Manchmal kann es auch an einer Unterversorgung an Vitaminen und Mineralstoffen liegen. Unsere Haarwurzeln benötigen Vitamine wie A,C,E und Biotin, Niacin und Panthotensäure als auch Spurenelemente wie Zink, Eisen und Kupfer. Wer diese Nährstoffe nicht ausreichend mit der Nahrung aufnehmen kann (Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, rotes Fleisch, Eier…) der sollte auf ein Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform zurückgreifen. Hier ist es wichtig die richtige Dosierung zu wählen, um die empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten.

Allgemeine Tipps für schönes und gesundes Haar

Bitte nicht überpflegen! Schnell meint man es zu gut, aber zu viele Kuren, Masken und Seren führen leider dazu, dass sich die Pflegestoffe im Haar ansiedeln und es unnötig beschweren. Am besten wählt man ein Shampoo mit extra milden Tensiden, um das Haar sanft zu reinigen. Auf Silikone und Parabene sollte ganz verzichtet werden. Natürliche Extrakte und Zusätze sind oft von Vorteil, um das Haar zu nähren. Auf heißes Wasser und zu heißes Föhnen sollte auch unbedingt verzichtet werden, da es die Haare austrocknet und strapaziert. Lauwarmes Wasser und Lufttrocknen sind ideal! Ansonsten beim Föhnen am besten das Haar 15min lufttrocknen lassen, dann ist die Schuppenschicht weniger anfällig für Schäden und äußere Einflüsse. Wenn das Haar nass ist, sollte es extra sanft behandelt werden. Bitte auf ungeduldiges Reißen mit der Bürste und starkes Rubbeln mit dem Handtuch komplett verzichten. Dies wirkt sich negativ auf die Haarstruktur aus und führt zu stumpfem Haar. Um die Haarwurzel zum Haarwuchs zu stimulieren kann täglich ein aktives Haarwasser (Tonic) einmassiert werden. Masken und Kuren sollten nur nach Anleitung verwendet werden da das Haar sonst „überpflegt“ werden kann. Manchmal freuen sich auch nur die trockenen Spitzen über die Intensivpflege und der Haaransatz kann ausgespart werden.

Unsere Empfehlungen für die Haarpflege

Alle Haarpflege Produkte

Blogbeiträge zu Nahrungsergänzung

Deine Fragen zur Haarpflege, unsere Antworten.

Wir haben Dir eine Auflistung der am häufigst gestellten Fragen zur Haarpflege und unsere Antworten dazu erstellt.

Am besten entwirrt man die Haare nach dem Waschen im nassen Zustand langsam mit einem grobzackigen Kamm. Dies ist auf jeden Fall schonender für die Haarstruktur als mit einer Bürste. Bürsten sind eher für trockenes Haar geeignet.

Silikone sind künstliche Zusätze in Shampoos, Conditionern, Seren und Haarmasken. Leider setzen sich diese Silikone auf dem Haar ab und verhindern, dass Eindringen der aktiven Pflegestoffe. Es ist also besser, silikon-freie Haarprodukte zu wählen.

Man sollte sich hier immer an die Angaben auf der Packung halten. Sehr reichhaltige Kuren kann man nur alle zwei Wochen anwenden und sie haben dennoch einen tollen Pflegeeffekt. Verwendet man Kuren und Masken übermäßig oft, kann es dazu kommen, dass das Haar durch den Überschuss an Pflegestoffen beschwert wird und dadurch schlapp und kraftlos wirkt.

Wahrscheinlich sind die Pflegeprodukte zu reichhaltig. Hier empfiehlt es sich auf eine leichtere Pflegelinie umzusteigen. Tägliches Waschen regt die Talgproduktion der Haarwurzeln an, es wäre on diesem Fall ratsam, die Haare nur alle 2 Tage zu waschen.

Normalerweise reicht eine haselnussgroße Menge aus. Leicht aufschäumen lassen, und danach mit lauwarmem Wasser gut ausspülen.