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Bartpflege

Der Bart: ein Zeichen für Maskulinität und Individualität. In den letzten Jahren hat sich der Trend zum Barttragen endlich durchgesetzt!
Die Gesichtsbehaarung wird nun wieder als modern und extravagant angesehen. Männliche Models und Schauspieler tragen in Filmen und in der Werbung wieder viel öfter einen Bart als in dem Jahren zuvor! Damit der Bart weich, attraktiv & glänzend und nicht wild & ungepflegt aussieht, sollte man(n) etwas Zeit und Geld in die Pflege investieren. Wie jeder weiß, sind Barthaare dicker, widerspenstiger und drahtiger als Kopfhaare, und deshalb müssen sie auch mit anderen Mitteln gezähmt werden. Ab welchem Alter ein Bart sich voll entfaltet, ist von Mann zu Mann unterschiedlich und ist meist vom Erbgut abhängig. Manche jungen Männer haben bereits mit 19 Jahren einen Vollbart, bei anderen wächst der Bart erst Ende 20. Das Hormon Testosteron ist maßgeblich für den Bartwuchs verantwortlich. Damit man in der weiten Welt der Bartprodukte noch den Überblick behält, geben wir hier eine kleine Zusammenfassung, was die Bartpflege beinhalten sollte:

Bartreinigung

Hier gilt die Faustregel: den Bart nur zweimal pro Woche mit einem milden Shampoo zu waschen, ansonsten bitte nur mit lauwarmem Wasser abspülen. Somit wird die Talgproduktion der Haut nicht gestört und sie wird auch nicht unnötig ausgetrocknet. Beim Shampoo darauf achten, dass es keine aggressiven Tenside oder Duftstoffe enthält, da es sonst zu Reizungen und Bartschuppen kommen kann. Ein spezielles „Bartshampoo“ ist nicht notwendig, ein mildes Babyshampoo ist auch gut geeignet. Beim Trocknen bitte mit dem Handtuch nicht „rubbeln“, sondern den Bart behutsam trocken tupfen.

Bartöl

Bartöle basieren in der Regel auf pflanzlichen Ölen, wie zum Beispiel Sonnenblumenkern-Öl, Avocado-Öl, Jojoba-Öl, Kokos-Öl, Vitamin E Öl oder Argan-Öl, die das Barthaar nicht nur weicher und geschmeidiger machen, sondern auch das Bartwachstum positiv beeinflussen. Die Haut wird gepflegt und beruhigt, Reizungen und Rötungen werden vermindert. Man sollte darauf achten, dass die Wirkstoffe in einem Bartöl rein natürlichen Ursprungs sind. Die Anwendung ist auch recht einfach: nach der Reinigung, das Öl mit der Pipettte aufziehen, und dann einige Tropfen (je nach Länge des Bartes 4-8 Tropfen) in die Handfläche geben. Das Produkt etwas in den Handflächen verreiben (so wird es erwärmt), danach in den Bart und die darunterliegende Haut einmassieren. So ist der Bart rund um die Uhr mit Vitaminen und Wirkstoffen optimal versorgt. Zusammengefasst kann man sagen, dass ein Bartöl die Haut unter den Barthaaren mit Feuchtigkeit und Vitaminen versorgt, das spröde, widerspenstige Barthaar weicher und glänzender macht und es dem Bart auch einen guten Duft verleiht. Tipp: Bitte nicht zu viel Bartöl verwenden, sonst kann der Bart schnell fettig aussehen.

Bartwuchsmittel

Da nicht jeder Mann mit einem fülligen, dichten Bartwuchs im Gesicht gesegnet ist, fragen sich viele, welche Produkte den Bartwuchs stimulieren oder beschleunigen könnten. Mit etwas Geduld könnte hier ein Bartserum in Kombination mit einem Dermaroller gute Ergebnisse bringen. Mittels der mikrofeinen Titannädelchen wird die Haut perforiert, das Serum wird besser in die Haut aufgenommen und eingeschleust. Die Blutzirkulation und die Kollagenbildung werden angeregt welches sich positiv auf die Wurzeln der Barthaare auswirkt. Man sollte hier beim Hausgebrauch eine Nadellänge von 0.5mm nicht überschreiten. Das Bartserum sollte aktive Wirkstoffe enthalten wie zum Beispiel Biotin und Vitamin E, die gleichzeitig die Haut unter den Haaren stärken und nähren. Ein Bartserum sollte täglich nach der Reinigung mit leichten Massagebewegungen aufgetragen werden.

(Bart)-Haarvitamine

Um die Barthaare auch von innen optimal zu versorgen sind Vitamine und Mineralstoffe sehr wichtig. Vor allem Biotin und Zink sind die beste Wahl für geschmeidiges und glänzendes Haar. Oft als „Frauenvitamin“ bekannt, hat Biotin nun auch in der Männerwelt seinen großen Durchbruch, da es die Haarwurzeln nährt und so zu einem besseren Bartwachstum beitragen kann. Biotin und Zink sind in Nahrungsergänzungsmitteln wie Haut, Haare & Nägel Kapseln zu finden und ganz einfach zu dosieren. Eine Kapsel am Tag reicht hier meist aus, um optimal versorgt zu sein!

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Deine Fragen zur Bartpflege, unsere Antworten.

Wir haben Dir eine Auflistung der am häufigst gestellten Fragen zur Bartpflege und unsere Antworten dazu erstellt.

Nach dem Öffnen sollte man ein Bartöl innerhalb von 6 Monaten aufbrauchen. Man sollte es möglichst kühl lagern und das Fläschchen nicht in die Sonne stellen. Bartöle kann man am besten mit einer Pipette dosieren, dies ist am hygienischsten und verhindert eine Kontaminierung des Produktes.
Man kann ein Bartöl ein- oder zweimal am Tag nach der Reinigung verwenden. Ein paar Tropfen sind oft ausreichend, sonst sieht der Bart schnell fettig und ungepflegt aus. Am besten trägt man das Öl auf Haut und Barthaar mit massierenden Bewegungen auf.
Pflanzliche Öle wie Avocado-Öl und Argan-Öl pflegen nicht nur die Baarthaare, sondern auch die Haut darunter. Dies beugt Schuppen vor und lässt den Bart gepflegt aussehen. Andere wertvolle Öle für Haut und Haar allgemein sind: Jojoba-Öl und Vitamin E Öl.
Ein Bartserum enthält aktive Wirkstoffe, die den Haarwuchs stimulieren und den Bart-Haarausfall vermindern sollen. Ein Bartöl hat eher pflegende Eigenschaften für das Barthaar und die Haut darunter. Ein Bartserum hat eine leichtere Textur als ein reichhaltiges Bartöl. Ein Bartserum kann in Kombination mit einem Dermaroller angewendet werden, ein Bartöl kann dies nicht.
Eine Reinigung zweimal die Woche mit einem milden Babyshampoo ist ausreichend. In diesem Fall den Bart nicht öfter shampoonieren vor allem nicht, wenn die Haut darunter sensibel ist. Nicht mit den Fingernägeln kratzen, dies kann Entzündungen verursachen. Am besten täglich ein pflegendes Bartöl einmassieren und darauf achten, dass keine aggressiven Duftstoffe darin enthalten sind. Bitte auch kein Parfum auf den Bart auftragen!
Wenn sich Hautschüppchen im Bart bemerkbar machen, dann benötigt die Haut unter den Barthaaren eine Extra Portion Pflege. Trockene Heizungsluft, zu viel Sonne oder aggressive Reinigungsprodukte können die Haut austrocknen und stressen. In diesem Fall einige Tage den Bart nur mit lauwarmem Wasser reinigen und zweimal täglich pflegendes Bartöl einmassieren.
Bartshampoos sind kein Muss. Ein mildes Babyshampoo kann auch verwendet werden. Man sollte darauf achten, dass es ein rückfettendes Produkt ist, welches der Haut keine Öle entzieht und die Hautschutzbarriere nicht negativ beeinflusst. Ein Shampoo sollte nur maximal zweimal in der Woche für die Bartregion verwendet werden.
Schlechte Umwelteinflüsse können sich negativ auf das Aussehen des Bartes auswirken: trockene Heizungsluft, zu viel Sonne, Chlor- oder Salzwasser können nicht nur dem Barthaar Feuchtigkeit entziehen, sondern auch die Haut darunter stark strapazieren. Deshalb gilt es die Bartregion zu schützen, im Urlaub mit Sonnenschutz und allgemein mit einem natürlichen Bartöl.